Wiener Schule für Kunsttherapie
Donnerstag, 10.12.2020 von 18:00 - 20:00 Uhr
 
 

Inhalte können z.B. sein:  

Therapiesetting, Materialangebot, spezielle Rahmenbedingungen, Arbeit mit Bezugspersonen, Vernetzung mit dem Umfeld, therapeutische Beziehung in der kunsttherapeutischen Begleitung von Kindern in unterschiedlichem Zuweisungskontext (Eltern, PädagogInnen, Institutionen), besondere Herausforderungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, sowie  weitere Themen, die sich aus der praktischen Arbeit ergeben

 

Maximal für 10 Personen

Marianne Trefil, langjährige ergo- und kunsttherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Einrichtungen mit Schwerpunkt Fremdunterbringung und in eigener Praxis, Elternberaterin, LSB (ÖKIDS)systemisch-kunsttherapeutische Supervisorin
 

Birgit Elsner, Supervisorin, Sozialpädagogin, Kunsttherapeutin, LSB,  langjährige kunsttherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Einrichtungen mit Schwerpunkt Fremdunterbringung und in eigener Praxis

 

Teilnahmegebühr: 45 Euro

 

Anmeldung:     bis spätestens Freitag, 04.12.2020 über das Büro der WSK

wsk@kunsttherapie-schule.at oder +43 (1) 315 65 31

 
Ort:                  Wiener Schule für Kunsttherapie, Hannovergasse 13-15/5/R01, 1200 Wien
 
 
 
Anmeldungskonditionen:
Ihre verbindliche Teilnahme bestätigen Sie bitte mit der Überweisung der Veranstaltungskosten (Eingangsdatum spätestens 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn) auf die Bankverbindung Unicredit Group, lautend auf: 
Wiener Schule für Kunsttherapie, IBAN: AT 87 1200 0004 7900 1000, BIC: BKAUATWW, 
die Nutzung der bereitgestellten Materialien sind in den Seminarkosten beinhaltet. 

Storno- und Haftungsbedingungen: 
Bei Rücktritt von der Anmeldung bis spätestens 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird die Hälfte des Betrages, ab dem 2 Tag vor Veranstaltungsbeginn oder Nichtteilnahme an der Veranstaltung die gesamte Seminargebühr als Stornogebühr einbehalten. Jede/r Teilnehmer/In handelt eigenverantwortlich und entscheidet für sich selbst inwieweit er/sie sich auf die angebotene Prozesse einlässt. Für Schäden an Eigentum und Gesundheit wird nicht gehaftet.