Wiener Schule für Kunsttherapie

Mittwoch, 5.10.2022 von 18:00 - 21:00 Uhr

 

KUNSTBASIERENDE SUPERVISION 

mit phänomenologischem Ansatz

 

 

In dieser praktischen Weiterbildung werden über einen kreativen Prozess die Zusammenhänge einer Begleitung aus der Praxis erfahren, um tiefer erkennen und verstehen zu können. Es geht darum, sich direkter mit dem Wesentlichen des Begleitungsprozesses zu verbinden - mit dem Menschen der begleitet wird, mit dem Wesen der Gestaltung, mit der therapeutischen Beziehung und mit der Wurzel der Thematik. 

Eine Forschungsmethode um zur Essenz zu kommen. 
Künstlerisches Supervisionstool entwickelt von Monica Carpendale, Canada

Selbstreflektorisch anwendbar. 

Anrechenbar für Kunsttherapeut:innen, Kunsttherapeut:innen in Ausbildung, Supervisor:innen, Lebens- und Sozialberater:innen:
3,5 Einheiten Supervision

Maximal 8 Teilnehmer:innen

 

Teilnahmegebühr: € 120,-

 

Regina Lemmerer: Akademische Supervisorin, Phronetische® Kunsttherapeutin mit klinischer Erfahrung, LSB und zertifizierte hypnosystemische Beraterin in freier Praxis, diplomierte Sozialarbeiterin im Bereich Straffälligkeit, Leitung, fachliche Entwicklung und Dozentin an der Wiener Schule für Kunsttherapie

 

Martina Toman: Diplomierte GUKS, Phronetische® Kunsttherapeutin mit klinischer Erfahrung, Paartherapeutin, Supervisorin, Leitung, fachliche Entwicklung und Dozentin an der Wiener Schule für Kunsttherapie

 
Anmeldungskonditionen:
Ihre verbindliche Teilnahme bestätigen Sie bitte mit der Überweisung der Veranstaltungskosten (Eingangsdatum spätestens 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn) auf die Bankverbindung Unicredit Group, lautend auf: 
Wiener Schule für Kunsttherapie, IBAN: AT 87 1200 0004 7900 1000, BIC: BKAUATWW, 


Storno- und Haftungsbedingungen: 
Bei Rücktritt von der Anmeldung bis spätestens 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird die Hälfte des Betrages, ab dem 2 Tag vor Veranstaltungsbeginn oder Nichtteilnahme an der Veranstaltung die gesamte Seminargebühr als Stornogebühr einbehalten. Jede/r Teilnehmer/In handelt eigenverantwortlich und entscheidet für sich selbst inwieweit er/sie sich auf die angebotene Prozesse einlässt. Für Schäden an Eigentum und Gesundheit wird nicht gehaftet.