Wiener Schule für Kunsttherapie

Ausbildungsverständnis

Die kunsttherapeutische Weiterbildung ist für uns ein Prozess, der die Persönlichkeit als Ganzes erfasst. Identitätsarbeit und Selbstentwicklung zusammen mit dem kognitiven Verstehen emotionaler Erfahrung und körperlichen Erlebens bilden die professionelle Grundlage für das spätere kunsttherapeutische Handeln.

Wir sind immer auch selber das Instrument unseres therapeutischen Handelns.

 

Unser Ziel ist es, in allen Teilnehmenden die spezifischen Fähigkeiten und Talente zu fördern und zu wecken. Um diese individuelle und persönliche Begleitung zu ermöglichen, bieten wir die Ausbildung in Form einer kontinuierlichen Gruppe mit begrenzter Teilnehmerzahl an.

 

Die didaktischen Elemente der Wissens- und Methodenvermittlung ermöglichen eine sichere Grundlage für das spätere kunsttherapeutische Handeln. Mit vielen praktischen Übungen und dem begleitenden Studium der Teilnehmer*innen fördern wir die individuellen Kompetenzen bis hin zu einer eigenen beruflichen Identität als phronetische Kunsttherapeut*in.

 

Die Kunst, Therapeut*in zu sein, erwächst auch aus der Kenntnis der Gestaltungsmöglichkeiten, die im Bereich der Bildenden Kunst angesiedelt sind und die unterschiedlichsten Prozesse anregen und wiederspiegeln: von der Malerei über die Fotografie, die Skulptur, das Relief, die Installation, der Land-Art bis hin zur Bewegung im Raum und der Körperbemalung.

 

 

Hier gehts zum online-Informationsabend.



ePaper
Teilen: